Wer kennt sie nicht, die Geschichten aus den „guten alten Zeiten“: Von Nachbarn, die sich gegenseitig halfen, von einem aktiven Gemeindeleben rund um den Dorfplatz, die Kirche oder die Kneipe an der Ecke. Vielerorts verschwinden diese Orte, an denen gesellschaftlicher Zusammenhalt gefördert wird, wo Menschen sich treffen, kennenlernen und austauschen können.
Als Folge dieser Entwicklungen fühlen sich heutzutage viele Menschen einsam und abgehängt. Der Soziologe Ray Oldenburg nennt solche Treffpunkte auch „Dritte Orte“ oder Great Good Places.
In diesem kurzweiligen Video des rbb erklärt Prof. Sascha Friesike, was man unter Dritten Orten versteht und warum sie so wichtig für die Gemeinschaft sind.